3D - Screens (Fernseher)
3DTV ist die Abkürzung für 3D - Television, sprich also 3D-Fernsehen und damit für eine Fernsehübertragung von Videosignalen, getrennt für das linke und rechte Auge. So entsteht, wie im realen Leben, der Eindruck von räumlicher Tiefe. Es gibt noch eine andere Art 3D Videosignale zu übertragen. In dieser werden 2 Videosignale in getrennten Videostreams, oder in einem von Feldern unterteilten Videostream übertragen. Ein grosser Vorteil davon ist, dass die Farben vollständig erhalten bleiben und somit letztendlich auch noch das 2D Signal erhalten bleibt. So können Sie zwischen 3D Filmsignalen und 2D Filmsignalen wechseln. Bei Servus TV sehen können Sie nachts zeitweise einen 3D Film sehen.»Zum 3D TV Shop
3D - Brillen
Das 3DTV - Videosignal wird für das eine Auge vom roten Farbanteil und für das andere Auge vom blauen Farbanteil befreit und wieder übereinander gelegt. Zum Betrachten werden dann rot-blaue 3DTV- Brillen benötigt. Sie können mit 3D Brillen Stereobilder, sprich also 3D Filme, auf einem Monitor oder einer Leinwand sowie auf Ihren 3D Screen betrachten. Dazu wird in regelmässigen Abständen erst das rechte und danach das linke 3D Teilbild angezeigt. Die 3D Brille wird Synchron zu dem 3D Signalwechsel ebenfalls umgeschaltet. Mit diesem Verfahren sieht das linke Auge auch nur das linke 3D Teilsingal, dass rechte Auge dementsprechend nur das 3D Teilbild für das rechts. 3D Brillen finden Sie hier: »Zum Shop
3D - Sound
Das Sound Retrieval System (SRS) (3D Sound) bezeichnet eine proprietäre Technologie zur Erzeugung simulierten Raumklanges mit nur zwei (oder mehreren) Lautsprechern. Um dieses zu erreichen wird versucht, den persönlichen Höreindruck nachzubilden. Bei diesen 3D Soundsystemen wird daher nicht wie bei normalen Soundsystemen, die Richtung, aus der die Tonsignale kommen, gesteuert. Ein grosser Vorteil der 3D Soundtechnik ist, dass sich diese mit relativ geringem Aufwand realisieren lässt. Stereokopfhörer sowie ein 3D (SRS) fähiges Soundabspielgerät genügt, um 3D Sound hören zu können. Dabei ist die Sitzposition vollkommen egal, da keine unterschiedlich lauten Tonquellen wie bei normalen Soundsystemen verwendet werden. 3D Soundsysteme finden Sie in unserem Shop. Seit dem Jahr 2006 werden wieder einmal vermehrt stereoskopische 3D Filme produziert, jedoch vorwiegend in den USA. Die digitale Aufnahmetechnik sowie die Wiedergabetechnik beseitigen einige Schwachstellen der 3D Filmprojektion. Bildschwankungen, wie sie seiner Zeit durch schlecht gewartete Filmprojektoren auftraten, sind heutzutage nicht mehr der Fall. Auch Streifen oder Flecken im Bild, die durch verkratztes oder verschmutztes Filmmaterial sichtbar sein konnten, entfallen bei den heutigen Verfahren. Seit 2007 werden auch 3D Animationsfilme in einer stereoskopischen Fassung erzeugt wobei diese aber in der überwiegenden Zahl der Kinos, mangels der entsprechenden digitalen 3D Projektionstechnik nur in 2D angesehen werden konnten. Durch eine Verbesserung der Software werden seit dem Jahr 2009 auch zunehmend konservative 2D Filme gedreht, die dann in 3D Filme konvertiert werden. In konservativer 2D Technik gedrehte Filme für den Einsatz im Kino, die im Anschluss auf 3D konvertiert worden, war beispielsweise G-Force Agenten mit Biss aus dem Jahr 2009 sowie die im Jahr 2010 veröffentlichte 3D Fassung von Alice im Wunderland und nicht zu vergessen, der Kampf der Titanen. Seit dem Jahr 2009 gibt es nun auch ein neues 3D Projektionsverfahren, welches auf Multiwellen Triplets basiert. Ein grosser Vorteil dieses Verfahrens, ist die gegenüber den gängigen Verfahren, wesentlich bessere Kanaltrennung. Bekannt ist es als Infitec was soviel wie Interferenzfiltertechnologie heissen soll. Dieses Verfahren wird von der Firma Dolby unter dem Namen Dolby 3D im digitalen 3D Kino vermarktet. Die besten Soundsysteme hiervon finden Sie in unserem Shop. »Zum Shop
3D - Kino
In einem 3D Kino, wird ein Film dem Zuschauer, durch stereoskopische Verfahren, ein bewegtes Bild mit dem Eindruck echter räumlicher Tiefe dargestellt. Die Aufnahme eines 3D-Films erfolgt mittels Stereo-, sprich 3D- Kameras, die Wiedergabe erfolgt als Raumbildprojektion. Ein 3D Film für Ihr 3D Kino wird mittel Stereokameras produziert. Irrefürend werden 3d Filme mit besonderen Spezialfeekten als 4D Filme bezeichnet. Das räumliche sehen in 3D wird dabei durch den Abstand der beiden Augen ermöglicht. Bei der Produktion eines 3D Filmes werden ebenso 2 Objektive verwendet, die im gleichen Abstand zueinander liegen umso den 3D Effekt zu ermöglichen. Wird dann im Anschluss dem menschlichen Auge das richtige 3D Bild zugeführt, sieht man den 3D Film auch räumlich. In Deutschland sind Mitte 2010 mehr als 335 Kinos in der Lage 3D-Filme abzuspielen. In Deutschland, in österreich sowie in der Schweiz, sind es zusammengerechnet mehr als rund 450 3D Kinos. Ein besonderer Anlass hierzu war bzw. ist der 3D Film Avatar, Aufbruch nach Pandora, da dieser speziell in der 3D Aufnahmetechnik mit gemischten Realeffekten sowie mit Computergrafikeffekten aufgenommen wurde. 3D Filme werden entweder als zweistreifiger 70 mm Film im IMAX 3D Verfahren hergestellt und vorgeführt oder als Digitale Cinema Fassung, so genanntes DCI, in einer 2K Auflösung produziert. Die Zuschauer tragen je nach 3D Projektionsverfahren eine herkömmliche 3D Brille oder eine per Infrarotlicht gesteuerte LCD 3D Brille. Beim dem sogenannten RealD Verfahren, dass auf einer digitalen Projektion basiert, tragen die Zuschauer eine 3D Polarisationsbrille, die sich aber vom IMAX 3D Verfahren dahingehend unterscheidet, dass sie zirkular und nicht linear polarisiert ist. Filmhochschulen beschäftigen sich ebenfalls mit dem Thema 3D. Im Jahr 2002 wurde der Film Cyberheidi 3D von der Universität für Fernsehen und Film in München koproduziert. Im Frühjahr 2009 drehte die Hamburger Media School, kurz HMS, ein Real 3D Commercial für die Süddeutsche Zeitung mit dem Namen Morgen. Die Universität für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg folgte im November 2009 mit dem deutschen Real 3D Spielfilm Topper gibt nicht auf. Im April 2010 wurde der Film dann veröffentlicht. Im ersten Quartal 2010 brachten mehrere Unternehmen, darunter zum Beispiel auch die Firmen Panasonic, Samsung, Sony und Toshiba, die ersten 3D Fernsehgeräte auf den deutschen Markt, mit denen man nun auch bequem von zu Hause aus, 3D Filme anschauen kann.»Zum Shop
